Sport: Gesund Und Fit In Jedem Alter

Veröffentlicht von

Fakt ist: Praktisch jeder Mensch kann und soll sich bewegen. Bevor Neueinsteiger, besonders Menschen mit gesundheitlichen Problemen, mit einer neuen Sportart beginnen, sollten sie sich allerdings vom Arzt beraten lassen. Sicher ist sicher. Es muss ja auch nicht immer gleich ein Marathon sein: Nordic Walking oder Spazierengehen können beispielsweise der individuellen Belastbarkeit angepasste Alternativen sein. Hat der Arzt grünes Licht gegeben, heißt es: Schluss mit dem inneren Schweinehund und rein in die Sportschuhe! Wer bereits sportlich aktiv ist, weiß aus Erfahrung, wie wohltuend sich regelmäßiges Training auf Geist und Körper auswirkt. Wir haben die passenden Tipps für Einsteiger und auch für erfahrene Sportler für Sie zusammengestellt. Gesunde Übungen zum Muskelaufbau, Rat bei Sportverletzungen und vieles mehr. Bewegen Sie sich gesund: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sport viele positive Effekte auf die Gesundheit hat. Sportmediziner und Internist Dr. Karlheinz Zeilberger aus München schwört auf die heilende Kraft des Sports: „Jeder Schritt mehr ist gut für uns“, betont er. Ganz konkrete positive Auswirkungen hat Bewegung zum Beispiel auf das Immunsystem und das Herzkreislaufsystem. Aber natürlich sollten Sie sich nicht nur aus Vernunftgründen mehr bewegen: Sport macht Spaß.

Der Film lebt von den Erzählungen und Erinnerungen vieler Athleten: Jenen, die zum Triumph rasten. Und jenen, die fast gestorben wären. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Youtube angezeigt werden. 2006 durfte in Deutschland im Sommer noch vor Fans Fußball gespielt werden, einen Monat lang erlebt die Bundesrepublik eine märchenhafte Weltmeisterschaft. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Youtube angezeigt werden. Millionen amerikanischer Teenager träumen von Karrieren als Sport-Profis. Hier sind es William Gates und Arthur Agee aus Chicago, die an der Highschool Basketball spielen und irgendwann in die NBA wollen. Von der funkelnden Eliteliga sind die schwarzen Jungs aber noch weit entfernt. Rassismus, Drogen und Armut sind neben dem Basketball die zentralen Themen des Films – und große Hindernisse für die beiden, ihre Situation zu verbessern. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Youtube angezeigt werden. Es ist eine der dunkelsten Stunden der Fußball-Historie, als im Hillsborough Stadion in Sheffield bei einer Massenpanik 96 Menschen sterben. 766 werden verletzt. Die Dokumentation zeichnet jene furchtbaren Stunden des 15. April 1989 nach, lässt Überlebende und Angehörige der Toten zu Wort kommen und zeigt auch, wie eine Untersuchung 2016 ergab, dass Fehler der Polizei zur Katastrophe führten. Bis dahin galten Fans als die Schuldigen. Wir wünschen euch viel Spaß beiden sehenswerten Dokumentationen aus den verschiedenen Sport-Bereichen. Und solltet ihr jetzt trotz Coronavirus, Quarantäne und Einsamkeit irgendwie doch nicht dazukommt, die Filme zu gucken, habt ihr auch noch nach der Corona-Krise diese Filme zu streamen.

Ins Deutsche wurde das Wort „Sport“ dann durch den Fürsten Pückler eingeführt. Der Gesundheitsaspekt an sportlicher Betätigung kann als essentiell angesehen werden. „Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im Allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Dieses Zitat verdeutlicht, dass die hinter dem Begriff Sport liegenden Bedeutungszuweisungen ganz wesentlich durch den umgangssprachlichen Gebrauch und den Kontext geprägt sind, in dem der Begriff Sport verwendet wird. Für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) steht beispielsweise die (körperliche) motorische Aktivität im Vordergrund. Denkspiele, die Dressur von Tieren sowie Motorsport ohne Einbeziehung solcher motorischer Aktivitäten entsprechen daher nicht dem Sport-Verständnis des DOSB. Dennoch hat der DOSB Schach als Sportart anerkannt; das Internationale Olympische Komitee (IOC) sogar Schach und Bridge. Außerdem hat diese Bedeutungsfacette auch historische Gründe.

Als sich Sport als neues Phänomen im deutschen Sprachraum seit Ende des 19. Jahrhunderts mehr und mehr verbreitete, stieß er auf das Phänomen Turnen. Damit standen sich zwei sehr unterschiedliche Konzepte von Körper- und Bewegungskultur antithetisch gegenüber. Gerade der Begriff Sport stand für die stärkere Betonung des Wettbewerbsgedanken und für die Austragung standardisierter, messbarer und oft auch inszenierter Wettbewerbssituationen. Heute umfasst der Begriff Sport als Überbegriff auch Konzepte, die damals eher unter dem Begriff Turnen zusammengefasst wurden. Sport kann daher sowohl als Körper- und Bewegungskultur als auch als Wettbewerbs- oder Wettkampfkultur verstanden werden. Je nach Auffassung umfasst der Begriff Sport in aller Regel sowohl Phänomene, die beide Aspekte erfüllen als auch solche, die entweder überwiegend den motorischen Körper-Bewegungsaspekt betreffen (z. B. Krafttraining, privater Frühsport oder Trimm-dich-Bewegung) oder überwiegend den Wettkampf-Aspekt (Schach, Motorsport, Bodybuilding-Wettbewerbe). Für die Geschichte des Sports ist bedeutend, dass er ursprünglich als Spiel ohne Kommerz dem Ernst einer Erwerbstätigkeit oder einer kriegerischen Auseinandersetzung gegenübergestellt wurde.

So musste er sich von religiösen Vorbehalten befreien, wie sie gegenüber dem Glücksspiel bestanden, und konnte sich ähnlich wie Tanz und Theater zunächst nur im Hofstaat entfalten (Jagd, Turnier). Der Begriff Sport wurde 1887 erstmals im Duden erwähnt. Die WHO definiert Gesundheit als „Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“. Diese ermöglichen es drei elementaren Krankheitsfaktoren entgegen zu wirken: Bewegungsmangel, Stress und soziale Isolation. Um gesund zu bleiben gilt es, dem Körper, seinem Bewegungsapparat, seinen Organen, dem Immunsystem und der Psyche Reserven zu geben. Dabei kommt sportlicher Betätigung eine Schlüsselrolle zu. Die Erweiterung der Belastungsbereiche bezeichnen wir als Fitness. Essentiell für die Fitness ist das, differenziert zu betrachtende, Superkompensationsprinzip. Auf einen körperlichen Belastungsreiz erfolgt eine Adaption des Organismus und seiner Systeme. Bewegungstraining verbessert die organische Kapazität, die Psychoregulativen Systeme und findet häufig in Gruppen statt, schafft also soziale Anknüpfungspunkte. Denken in Gesellschaften und Sport wesentlich früher einsetzte und damit auch zumindest einzelne Sportarten von diesem Denken durchdrungen waren. Nach diesen Autoren sind die Elemente Guttmanns Eigenschaften eines jeden Sports, der diesen von allgemeinen Bewegungsformen unterscheidet.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.