So funktioniert eine Tauchpumpe

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Eine Tauchpumpe, auch Elektrotauchpumpe genannt, ist eine Pumpe, die vollständig in Wasser getaucht werden kann. Der Motor ist hermetisch abgedichtet und eng an das Pumpengehäuse gekoppelt.

Eine Tauchpumpe drückt Wasser an die Oberfläche, indem sie Rotationsenergie in kinetische Energie in Druckenergie umwandelt. Dies geschieht, indem das Wasser in die Pumpe hineingezogen wird: zunächst in den Ansaugbereich, wo die Rotation des Laufrads das Wasser durch den Diffusor drückt. Von dort gelangt es an die Oberfläche.

Der große Vorteil einer Tauchpumpe ist, dass sie nie angesaugt werden muss, da sie bereits in die Flüssigkeit eingetaucht ist. Tauchpumpen sind auch sehr effizient, da sie nicht viel Energie aufwenden müssen, um Wasser in die Pumpe zu befördern. Der Wasserdruck drückt das Wasser in die Tauchpumpe und „spart“ so einen Großteil der Pumpenenergie.

Auch wenn die Pumpen selbst nicht vielseitig sind, so ist es doch die Auswahl. Einige Tauchpumpen können problemlos mit Feststoffen umgehen, während andere besser nur für Flüssigkeiten geeignet sind. Tauchpumpen sind leise, da sie sich unter Wasser befinden, und Kavitation ist nie ein Thema, da es keine Druckspitzen gibt, wenn das Wasser durch die Pumpe fließt.

Es gibt ein paar Nachteile bei Tauchpumpen, von denen zwei mit der Dichtung zu tun haben. Die Dichtungen können mit der Zeit korrodieren. Wenn das passiert, dringt Wasser in den Motor ein und macht ihn unbrauchbar, bis er repariert ist. Außerdem macht diese Dichtung die Tauchpumpe für Reparaturen etwas schwer zugänglich.

Der andere große Nachteil ist, dass eine Pumpe nicht für alle Anwendungen geeignet ist. Einstufige Pumpen werden für die meisten Pumpen im Haushalt und in der Leichtindustrie verwendet. Dazu gehören Aquarienfilter, Abwasserpumpen oder Sumpfpumpen zur Entwässerung. Mehrstufige Pumpen werden für alles verwendet, was unter der Erde liegt, wie z. B. Wasser- oder Ölbohrungen. Außerdem sind die Pumpen für dünne Flüssigkeiten wie Wasser oder dicke Flüssigkeiten wie Abwasser ausgelegt.

Bei Tauchpumpen ist Vorsicht geboten; sie müssen vollständig untergetaucht sein. Das Wasser um eine Tauchpumpe hilft, den Motor zu kühlen. Wenn sie außerhalb des Wassers betrieben wird, kann sie überhitzen.

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